2012 verhandelte die IGO den Verzicht der Erste Bank auf Kontospesen und eigene Rückbuchungsgebühren für gemeinnützige Organisationen. Das Angebot war bis 31.12.2017 befristet. Nach einer ersten Verlängerung bis Ende 2020 hat ERSTE Group Vorstand Peter Bosek gestern angekündigt, den Vertrag über die Sonderkonditionen bis 2025 weiter zu führen.

Der Verzicht auf alle Kontospesen und eigenen Rückbuchungsgebühren gilt für IGO-Mitglieder und/oder Organisationen mit Spendengütesiegel und/oder Organisationen mit Spendenabsetzbarkeit, vorausgesetzt letztere sind mildtätig oder in der Entwicklungs- und/oder Katastrophenhilfe tätig. Bedingung ist eine geplante Hauptbankverbindung zur Erste Bank.

Anfang 2016 zogen die Sparkassen in den Bundesländern nach und verrechnen seitdem bundesweit innerhalb der Sparkassengruppe keine Rückbuchungsgebühren mehr.

Auch die Bank Austria verzichtet bei den oben genannten Organisationen auf Kontospesen und Rückbuchungsgebühren. Wir erwarten auch hier eine Verlängerung des Kooperationsvertrags.

Wir fordern weiterhin, dass auch die anderen Geldinstitute  hier endlich nachziehen und so wie die ERSTE und die BANK AUSTRIA die Spendenerlöse von gemeinnützigen Organisationen nicht durch hohe Gebühren unnötig schmälern.

Das aktuell geltende Angebot der Erste Bank können Sie hier herunterladen.

Die anonyme Onlineumfrage zur kostenlosen IGO Erstberatung (Beratung zur Vereinsgründung & -führung und/oder kostenloser Statutencheck) bei Nicht-Mitgliedern, spiegelt sowohl den großen Bedarf als auch die Qualität des Services wider. Auch im letzten Jahr konnten wir dieses Service dank einer Förderung durch das BMASGK anbieten, das von insgesamt 77 Klient_innen in Anspruch genommen wurde.

Die Ergebnisse der Onlineumfrage finden Sie in unserer Präsentation.

Ergebnisse der Erstberatungsumfrage

Wenn aktuelle Anlassfälle, in denen beispielsweise Mitglieder der Regierungsparteien öffentlich von der „Profitgier mancher NGO’s“ sprechen, zunehmen, könnte dies zu Verunsicherungen und Zweifeln bei Spender_innen führen. Umso wichtiger ist es, als gemeinnützige, Spenden sammelnde Organisation das österreichische Spendengütesiegel (OSGS) zu tragen, welches klar zur Glaubwürdigkeit beiträgt und Unterstellungen des falschen Umgangs mit Spenden entgegenwirkt.

Seit seiner Einführung im Jahr 2001 setzen zunehmend mehr Organisationen auf das Österreichische Spendengütesiegel, um transparent zu machen, dass die erhaltenen Spenden sicher und zielgerichtet ankommen. Das Gütesiegel wird anhand eines detaillierten Kriterienkatalogs von unabhängigen Prüfer_innen verliehen. Zudem finden einmal jährlich Kontrollen vor Ort statt, die feststellen, ob das Tragen des Siegels weiterhin gerechtfertigt ist.

Alle Organisationen, die berechtigt sind, das Spendengütesiegel zu führen, verwenden das Siegel beispielsweise auf Zahlscheinen, Plakaten und ihren jeweiligen Webpages. So kommen Organisationen ihrer Verpflichtung zur Transparenz gegenüber Spender_innen, der Öffentlichkeit und Partner_innen nach und können ihre Unabhängigkeit von staatlichen Stellen garantieren. Neben privaten Spender_innen, für die das Siegel ein sehr wichtiges Spendenmotiv ist, achten auch staatliche Institutionen auf das Vorhandensein des Siegels bei gemeinnützigen Organisationen. Durch ein neues Erklärungsvideo soll noch deutlicher werden, wofür das Siegel steht, wer es tragen darf und was es bewirkt.

Mehr Informationen zum österreichischen Spendengütesiegel unter https://www.osgs.at/.

 

 

Unter welchen Umständen und für welche Aufgaben stellen Stiftungen eine alternative Rechtsform dar? Können gemeinnützige Stiftungen ein Instrument für das Engagement der Zivilgesellschaft und für soziale Innovation sein?

Diese und andere Fragen zum Thema “gemeinnützig stiften” beantwortet unsere Vorteilspartnerin UNITAS-SOLIDARIS am 3. Mai 2018 beim Business-Breakfast im Don Bosco Haus in 1130 Wien, St. Veit-Gasse 25.

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier oder auf der Webseite der UNITAS-SOLIDARIS. Anmeldungen sind noch bis 20. April möglich.

 

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Dank einer Förderung durch das BMASGK bietet die IGO seit Mai 2016 ihre kostenlose Erstberatung auch Nicht-Mitgliedern an. Insgesamt 95 Interessierte haben die kostenlose Erstberatung, einen gratis Statutencheck oder die kostenlose Überprüfung der Geschäftsordnung in Anspruch genommen.

Im Dezember 2017 haben wir einmal nachgefragt, wie zufrieden waren sie mit dem kostenlosen Beratungsservice! Die Ergebnisse finden Sie in unserer Präsentation.

 

 

Ergebnisse der Erstberatungsumfrage

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Die IGO hat soeben mit der Bank Austria die Verlängerung der 2012 vereinbarten Sonderkonditionen um drei Jahre, bis Ende 2020, vereinbart. Sie gelten wie bisher für IGO Mitglieder und alle mildtätigen, spendenbegünstigten und/oder spendengütesiegeltragenden Organisationen.

Kern des Angebots ist die völlige Kostenfreistellung des Inlandszahlungsverkehrs, sofern mindestens 50 % der Zahlungsein- und -ausgänge über die Bank Austria abgewickelt werden und eine vertiefte Geschäftsbeziehung über die klassische Kontoverbindung hinaus angestrebt wird. Neu ist, dass die Bank in Zukunft strenger auf die Einhaltung dieser Bedingungen achten will. Sollten sie nicht erfüllt werden, kommt eine Rabattierung der Standardkontokonditionen iHv 50 % zur Anwendung:

Ansprechpartner/in für allfällige Rückfragen ist bei bestehenden Kundenverbindungen der/die jeweilige BetreuerIn.
Interessierte Neukunden wenden sich an: Klaus Zöttlklaus.zoettl@unicreditgroup.at, Tel.  +43 (0)50505-57686 bzw. Mob.  +43 (0)664 3134098.