Politik verspricht Einsatz für bessere Rahmenbedingungen für NGOs

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Utl.: Präsentation des Zivilgesellschaftsindex im österreichischen Parlament war ein erster Schritt zur Verbesserung der Situation für zivilgesellschaftliches Engagement in Österreich.

Wien – Nicht nur 90% der Österreicher und Österreicherinnen, sondern auch Sozialminister Rudolf Hundstorfer und die Nationalratsabgeordneten Josef Cap, Gabriele Tamandl, Daniela Musiol und Matthias Strolz messen gemeinnützigen Organisationen einen hohen Stellenwert für unsere Gesellschaft zu. Sie betonten ihre Bereitschaft zur Unterstützung von Maßnahmen zur Förderung von zivilgesellschaftlichem Engagement.

Auf Einladung von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und Initiative der Interessenvertretung Gemeinnütziger Organisationen (IGO) kamen gestern mehr als 100 Vertreter und VertreterInnen von NGOs zur Präsentation des Civil Society Index – ein Zivilgesellschaftsindex für Österreich in das österreichische Parlament. Dabei wurden Hindernisse für freiwilliges Engagement und Mängel bei der Rechtssicherheit für gemeinnützige Organisationen angesprochen. Als erster Schritt zur Beseitigung dieser Mängel und Stärkung der Gemeinnützigkeit wurde von den Nationalratsabgeordneten eine parlamentarische Enquete vorgeschlagen.

Rückfragehinweis:
DI Franz Neunteufl, Interessenvertretung Gemeinnütziger Organisationen (IGO), franz.neunteufl@gemeinnuetzig.at, Tel. 0664 5747584
Mag.a Romy Grasgruber, Interessenvertretung Gemeinnütziger Organisationen (IGO),

romy.grasgruber-kerl@gemeinnuetzig.at, Tel.0650 5234835

 

Foto: Präsentation des Civil Society Index – ein Zivilgesellschaftsindex für Österreich, am 16. Juni 2014 im Parlament. (c) Parlamentsdirektion/Bildagentur Zolles KG/Leo Hagen

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